Skelettküste

Robbenkolonie Skelettküste
Namibia ist ein faszinierendes Land mit beeindruckender Landschaft, einer einzigartigen Tier-, Pflanzen- und Kulturvielfalt, die sich in zahlreichen Naturparks widerspiegelt. Die Namib-Skelettküste ist ein Nationalpark entlang der Atlantikküste in der Namib-Wüste. Flaches Land wechselt sich mit hügeligem und zahlreiche Wanderdünen ab. Die Skelettküste zieht zahlreiche Produzenten an, die hier Dokumentarfilme drehen, denn die Landschaft ist einzigartig und unvergleichlich. Sie gehört jedoch auch zu den 'menschenunfreundlichsten' Gegenden des Landes. Die meisten Touristen befahren den Süden des Nationalparks ohne das Ugab Fluss Tor zu durchfahren.

Der Palmwag, nördlich des Huab Flusses gelegen, ist ein Granit-Hochland mit exotischer Natur. Hier lebt der riesige afrikanische Elefant. Außerdem gibt es hier die selten gewordenen Schwarzen Nashörner. Geparden, Löwen, Zebras, Kudus und viele andere geben sich hier ein Stelldichein.

Serra Cafema hat wunderbare Berglandschaften, die von dem Kunene Fluss eingesäumt werden. Hier leben die Himba, ein einheimischer Stamm. Beeindruckend ist, dass der Kunene Fluss die einzige Wasserquelle weit und breit für die Himba ist und sie komplett auf ihn angewiesen sind. Der Fluss geht durch Epupa und bildet wundervolle, beeindruckende Wasserfälle mit einer tiefblauen Farbe. Die Epupafälle sind von einmaliger Schönheit. Hier befindet sich auch ein Campingplatz, mit einfachen Freiduschen und Sanitäranlagen.

Schiffswrack Skelettküste
Kamanjab ist eine kleine landwirtschaftlich genutzte Gegend, die zahlreiche Besucher anzieht. Von hier beginnen zahlreiche Safaris in den benachbarten Etosha Nationalpark und ins Damaraland. Seisfontein befindet sich zwischen Damaraland und Kaokoveld. Das hier befindliche Fort Seisfontein ist nationales Denkmal und heute eine luxuriöse Lodge mit Campingplatz. Das Fort wurde 1896 zur Kontrolle von Schmuggel, Wilderei und Rinderpest errichtet.